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Raspberry für einen, der zu faul für Linux ist

By 24. Januar 2014 No Comments

Warum ich Linux hasse! Ender der Neunziger hatte ich einen topaktuellen Pentium I Rechner mit allen Schikanen. Da lief Window 98 drauf und das war damals o.k. Ein Nerdkumpel erzählten mir irgendwas von Linux. Super dacht ich, auf geht’s und dann hab ich erfahren, dass ich die Treiber für mein CD-ROM Laufwerk selbst programmieren muss. Der Rest ist Geschichte und Linux war nie ein Teil davon.

Vor kurzem ist mir dann ein Raspberry Pi Modell B über den Weg gelaufen. Kann man tolle Sachen damit machen, die Idee war z.B. eine Windowfarm oder sowas in die Richtung… aber das war ja wieder diese Linux, Debian oder dieses komplizierte Zeug halt.

O.k irgendwann dachte ich dann, bevor Du Dir einen AirPlay Station kaufst, probierst Du erstmal ob es mit dem Raspberry Pi geht (angeblich ja ganz simpel) und Tada… zwei Stunden später erschien das Airplay-Symbol in Spotify auf dem iPhone…

Notwendig war dafür ein bisschen Recherche, durch die ich jetzt eine schöne Liste zusammen habe, mit der ich von Mac (OSX 10.9.1) in zwei Stunden einen Raspberry Pi  Airplay Server zusammenkonfigueriert habe. Das Ganze über VNC und ohne Tastatur/Maus oder Bildschirm am Raspberry.

Hardware:

Software

Das Ganze dauert mit allen Downloads usw. ca. 2 Stunden.

Weiter geht’s entweder mit dem Ausbau als Medienserver (RASPbmc) oder dem fliegenden Raspberry, der Bilder macht und auf instagram postet (http://tcrn.ch/1hOhgAB)